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Die reguläre Saison ist Geschichte. Ab heute kämpfen die besten 16 Mannschaften um die Championship. Die anderen 14 planen bereits für die Draft-Lotterie. Die letzte Ausgabe unseres 3m5 Power Rankings bildet wie immer den NBA Status Quo ab. Wo stehen die 30 Teams vor dem Start der Playoffs, wie lief ihre Saison, wie geht’s weiter?


Text: Seb Dumitru @nbachefkoch

1. Golden State Warriors (67-15… 15-1 seit P/R Edition fünf) +1
Noch nie zuvor hat eine Mannschaft drei Jahre in Folge 65 Partien oder mehr gewonnen. Das beste Team der regulären Saison hiess erneut Golden State. Obwohl die Kalifornier ihre rekordbrechenden 73 Siege aus dem Vorjahr nicht egalisieren konnten, führten sie die NBA einmal mehr bei den Ws, der Punktedifferenz und dem Net-Rating an. Und es war nicht einmal knapp. Die beste Offensive und zweitbeste Defensive der Liga war gleichbedeutend mit dem zweithöchsten Net-Rating aller Zeiten. Niemand traf sicherer. Niemand schickte verheerende Lineups aufs Parkett. Obwohl die Warriors ein Viertel der Saison ohne ihren besten Scorer, Rebounder und Shotblocker auskommen mussten, spielten sie die Konkurrenz erneut schwindelig und dann an die Wand. Steph Curry fand in Abwesenheit Kevin Durants seine MVP-Form wieder. Draymond Green ist einer der Favoriten für den Defensive Player of the Year Award. Und die Dubs der einzige, echte Meisterschaftskandidat. Wenn wir alle ehrlich sind…

2. San Antonio Spurs (61-21… 9-7 seit P/R Edition fünf) -1
Die gemeinsamen Tricksereien von Gregg Popovich und Tim Duncan hören nicht auf. Ihr Einfluss auf das Team, das sie zu fünf Meisterschaften führten, bleibt unverändert. Duncan trainiert weiterhin regelmässig mit, gibt seinen unbezahlbaren Basketball-IQ an die nächste Generation weiter. Popovich führte die Spurs auch ohne den „Big Fundamental“ zur besten Defensive der NBA, der zweitbesten Bilanz und 61 Siegen. Obwohl Tony Parker, Pau Gasol und Manu Ginobili über 100.000 gemeinsame NBA-Minuten auf dem Buckel haben. Viele dieser 61 Siege gingen auf die Kappe von MVP-Kandidat Kawhi Leonard, der als bester Two-Way-Player weit und breit schlagfertige Argumente auf seiner Seite hat. 25,5 Punkte pro Abend und 61 Prozent True Shooting haben aus dem 25-jährigen Wing längst einen legitimen Franchise Player gemacht. Jetzt kommt der schwierige Part: diesen Klub auch ohne Duncan zu Playoff-Erfolgen und zur Championship zu führen.

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