MEGAPOD 2: Gau in New York, Lauf in Miami, Dirks Ultimatum, Dahntay und Kobe

MEGAPOD 2: Gau in New York, Lauf in Miami, Dirks Ultimatum, Dahntay und Kobe

Dahntay Jones und Kobe Bryant, DeAndre Jordan über Brandon Knight, der Super-Gau der New York Knicks, Vince Carter auch 2013/14 ein Mav, Brandon Jennings bald in Dallas, Andre Iguodala weg aus Denver, Traden die Nuggets für einen Superstar, Blake Griffins Entwickling, Enes Kanter die Zukunft in Utah, Miamis Lauf, das Ende der LeBron-Hater, Pau Gasol als Amnesty-Opfer, Kobe mit MVP-Chancen, Sixers vor dem Abgrund, Boston ohne Perspektive … dies sind nur einige wenige Themen, die dieses Mal besprochen werden.

flattr this!

19 Kommentare

    • Jep, hatte ich auf FB schon direkt angemerkt – mea culpa.

      Kommentar absenden
  1. Hi Dre! Erstmal grosses Lob an dich für deinen Pod usw.
    Kritisieren muss ich allerdings ein wenig.Verstehe schon was du meinst bei First Take,allerdings ist das eine ganz andere Kultur des Sport Journalismus und ich finde das kannst du nicht so runter machen.Natürlich werden hier oft Thesen aufgestellt um zu Polarisieren aber ist doch geil das Basketball so kontrovers Diskutiert werden kann,das macht ja auch das Geschäft aus.Denke du weisst auch das in den USA dieser Markt auch um einiges grösser ist als in Germany.Ich Schaue First Take sehr gerne und lache mich manchmal wirklich kringelig!Versuch doch auch mal ohne deine Experten Brille dir gewisse dinge reinzuziehen und zu lachen :)

    Kommentar absenden
    • Hi Dennis,

      die Sache bei FT ist die: Die beiden Kollegen spielen ab und an eine Rolle, um halt kontrovers zu sein und um die Leute zum Zuschauen zu bringen. Das ist das RTL2 des Sportjournalismus. Wenn sich das jeder anschaut und denkt “Wow, was für eine Freakshow, ernst nehmen kann man das nicht zu 100%”, dann wäre das okay. Aber es gibt ja eine Menge Leute, die das da für bare Münze nehmen. Die Welt wird oft – nicht immer – ein Stück dümmer durch FT. :P

      Kommentar absenden
  2. OK,du hast vielleicht auch einen kleinen Basketball Bildungsauftrag,den ich ja auch immer gerne wahrnehme durch deine Pods :)
    FT kann aber auch wie in meinem Fall einfach wieder Interesse an den Sport Wecken.Skip und Stephen Lachen ja auch selber sehr viel bei der Show,für mich ist es halt zum grössten teil Entertaiment von zwei Experten, ahnung haben beide denke ich.Ausserdem ist es schon deswegen so Interessant weil Stephen A jeden seit Jahren alle Spieler Persönlich kennt,und haufen weisse Insider wissen hat.Du kanst ja vielleicht versuchen die Show nicht so schlecht zu machen das ich mir doof vorkomme das zu hören:)kann ja nix dafür das welche das für Bare Münze nehmen.

    Kommentar absenden
  3. Wade hat sich in den ersten Wochen nach seiner Knie-OP graduell wieder körperlich aufgebaut. Wenn er etwas an Athletik eingebüßt hat, dann spielt er wiederum effizienter, und hat sein midrange game optimiert. Er ist derzeit der dritt- oder viertbeste Spieler der Liga, egal ob nach PER, Winshare oder WARP. Übrigens ist es kein Zufall, wenn die älteren Cracks (Kobe, Tim als außergewöhnliche Beispiele, aber auch Allen, Nash) länger auf hohem Niveau bleiben, die physiotherapeutischen Neuerungen und sportmedizinischen Fortschritte im letzten Jahrzehnt sind grandios. Ohne größere Freak Verletzungen sehe ich Wade auch die nächsten 4-5 Jahre auf Top 10 Niveau.

    Kommentar absenden
  4. Hallo Dré,

    cooler Podcast, schön das du ihn anbietest, hör ihn immer gerne.
    Zu deiner Meinung über Rubio und seiner Defense muss ich dir aber wehement widersprechen.
    Gucke jedes T-Wolves Spiel, du hast zwar völlig recht, ist kein Scorer und werfen kann er auch nicht, aber er ist eine exzellenter Defender.
    Nicht nur seine Steals, seine Charges die er jedes Spiel bringt sondern auch super on-the-ball defender.

    Kommentar absenden
    • Hm, ich sehe wahrscheinlich nicht so viele MIN-Spiele wir du, aber mir fallen da schon einige Sachen auf, die Rubio optimieren sollte am eigenen Ende des Feldes. Besonders in der Teamdefense und im Eins-gegen-eins – das sagen im Übrigen auch einige der neuen Stats bei Synergy oder 82games aus. Ist aber auch nicht schlimm, dass er hier noch besser werden muss. RR ist noch jung.

      Kommentar absenden
      • Hey Dré,

        erstmal cool das du Stellung genommen hast.
        Wenn man mit Statistiken kommt, nenne ich dir gerne die Jungs von bleacherReport, die echt gefühlt jede Statistik bewerten und analysieren.
        Da wird klar gesagt das mit Rubio die Defense der Wolves klar besser ist.
        Auch die HeimKommentatoren der Wolves, also die Kollegen von FoxSports North werden nicht müde zu erwähnen wie exzellent Rubio auch am Mann verteidigt.
        Ich hoffe einfach das die Wolves einmal gesund bleiben, sich nen geilen ShootingGUard in der OffSeason holen (beziehungsweise Oladpio im Draft) und dann nächste Season richtung Playoffs marschieren und dann auch jeder Sehen kann wie geile Defense Rubio spielt :)

        Kommentar absenden
  5. moin

    ich hör regelmäßig deinen podcast. daneben höre ich auch den nba relevanten casts von bill simmons, espn nba lockdown und nba hang time podcast.

    ich bin ein großer fan von dir und deinem projekt und unterstütze das auch durch die fanprodukte und hoffe das du eine feste größe in diesem geschäft bleibst.
    meiner meinung nach ist die größte schwäche an deinem podcast, dass du fast immer alleine bist. die amerikanischen casts habe entweder gäste (bs report: bill ruft jemanden an) oder sind eine feste gruppe (bruce und israel, sekou, rick foc und gäste). je länger ein cast dauert desto schwieriger finde ich es mich auf eine einzige stimme zu konzentrieren (wie damals in vorlesungen an der uni). hättest du öfter mal gäste würden deine sendungen stark aufgelockert werden. er müssen ja keine experten oder stars sein. bill simmons ruft auch einfach seinen vater oder kumple an, wenn sonst keiner will.
    ansonsten mach so weiter.

    p.s.: kommt ins nächste buch auch latrell sprewell? wenn anfernee hardaway ne nba legende ist, dann spree auch. der hat wenigstens was legendäres geleistet (carlessimo würgen ;-))

    Gruß

    Kommentar absenden
    • Kurz hierzu: Ich hätte liebend gern öfter Gäste, aber das Problem ist halt das Geld. Bei ESPN und Co. werden alle bezahlt, ich habe nicht mal einen Sponsor. Von daher ist es schwer. Wegen Spree: Ich denke, er ist eher ein Kandidat für PB3 – und Penny war ja in PB1 drin, weil er ein Favorite von Jan ist ;)

      Kommentar absenden
  6. Sorry Dré,

    aber deine Lobeshymnen auf die Mavs kann ich leider überhaupt nicht mehr nachvollziehen!

    Seit Monaten hört man von dir das alles ein Plan ist bei den Mavs seit der Saison nach dem Titel usw. und nun kommst du damit das man irgendeinen Mittelklasse Free Agent wie Jennings mit Geld totschmeißen soll nur um am Ende irgendwen im Kader zu haben mit Perspektive. Genialer Plan!

    Auch das man dies Jahr mit einem gesunden Dirk locker in die Playoffs gekommen wäre möchte ich doch stark bezweifeln. Das Roster der Mavs ist der absolute Oberwitz. Leuten wie Mike James oder Brandan Wright jetzt stellenweise fast 30 Minuten pro Spiel zu geben sagt doch schon alles. Die Verpflichtung von Kaman vor der Saison ist auch unlogisch, der gute spielt schon zig Jahre in den Staaten da sollte man doch schon wissen ob der einem ins System passt oder nicht. Klar wars nur ein Einjahresvertrag, aber trotzdem ziemlich peinlich den jetzt im einstelligen Minutenbereich abzuwatschen.

    Wen hätte Dallas denn hinter sich lassen sollen? GS wohl kaum. Die Lakers schon gleich 2x nicht. Möglicherweise Houston, aber selbst daran glaub ich nicht. Weil die Jungs aufgrund ihrer Spielweise für mich immer noch stärker sind wie die Mavs mit ihrer Rentnertruppe. Selbst vor Utah sehe ich sie nicht wenn sich Mo Williams nicht verletzt. Dazu sehe ich auf lange Sicht auch die Wolves und Blazers noch mit mehr Talent als Dallas. Dirk wird ja auch nicht jünger jetzt.

    Dallas kann man sich natürlich wegen Dirk schönreden, aber das mache ich persönlich nicht. Das was du jetzt als Plan dargestellt hast war eigentlich nur ne sehr lose Grundidee die noch dazu sehr schlecht durchdacht war und der Grundaufbau neben diesem Plan war einfach nur schlecht. Die Mavs stehen aktuell genau das wo sie hingehören. Im Niemansland der Western Conferance!!

    Kommentar absenden
    • Ich singe mitnichten Lobeshymnen, man muss aber die Dinge in Relation setzen. Sage ich, dass Dallas mit Jennings direkt um den Titel mitspielt? Nein. Ist er die Lösung aller Probleme, auch nein. Aber die Mavs haben sich eine Ausgangslage geschaffen, in der sie 2012, 2013 oder 2014 handlungsfähig sind, um halt nicht komplett abzustürzen, weil sie finanziell flexibel sind. Ob das am Ende gelingt – da gehört auch immer Glück dazu.

      Pläne, die 1zu1 durchzusetzen sind, gibt es in der NBA nicht. Davon redet auch niemand. Es geht darum, Möglichkeiten zu haben. Die haben die Mavs und einige andere Teams haben diese mit den neuen Regeln des CBA eben nicht.

      In dieser Saison stehen sie mit Recht da, wo sie sind. In voller Besetzung wären sie allerdings im Rennen um Platz acht gewesen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

      Ich weiß nicht, wo ich die Situation schön rede oder warum man das tun sollte, nur weil Dirk Nowitzki in Dallas spielt.

      Kommentar absenden
      • Ich spreche hauptsächlich auch vom Faktor Dirk. Klar ist er immer noch ein richtig guter Basketballspieler und klar lieben wir Deutsche ihn auch aufgrund seiner Leistungen in der Vergangenheit usw. alles kein Ding.

        Trotzdem kann man aber nicht sagen das die Mavs mit einem gesunden Dirk mal so eben locker in die Playoffs gekommen wären (was du eben hier im Podcast genau so gesagt hast!). Dazu ist das Team dies Jahr einfach viel viel zu schwach. Mayo in allen Ehren, aber der war für mich auch einfach nur Hot zum Saisonstart und ist in den letzten Monaten auch schon wieder mächtig abgekühlt. Der Rest des Teams ist mehr oder weniger “Müll” 1-2 halbwegs solide Oldie-Rollenspieler (Marion, Carter, Brand) + Auslaufmodelle (Kaman)und Fallobst (Wright, James). Mit dem Material hätte es sogar ein Lebron, Durant oder CP3 schwer in die Playoffs zukommen, geschweige denn Dirk.

        Du selber sagst ja auch immer wie schwer es ist “Superstars” zu bekommen, da kann es einfach nicht sein das Dallas für diese Illusion (kann man jetzt auch drüber streiten ob D-Will überhaupt ein Superstar ist; das Howard nicht kommt war ehe klar) alles hinzuschmeißen und nun so zwischen 8. PO-Platz und Lotterie zu stehen was wirklich nicht Fisch und nicht Fleisch ist. Dazu ist man einem Superstar keinen Schritt weitergekommen (auch wenn man die Kohle hat), der Franchise Player wird älter und älter und jetzt 2x überteuerte Mittelmaß-Leute auf Biegen und Brechen versauen einem genauso das Salary. Da hätte man auch schön Chandler und Co. behalten können und hätte wenigstens noch 1&2 Jahre “Eigenwerbung” für Dallas als Erfolgsfranchise (Playoffteilnahmen, Dirk und Co.) machen können.

        Komplett lächerlich wäre es jetzt wenn Cuban das Max auf Leute wie Bynum oder Jennings raushaut die mehr Probleme mitsich bringen als wirklich Perspektive.

        Wie gesagt. Manchmal muss man in der NBA auch mit nem regelmässigen Playoffteam das im erweiterten Favoritenfeld platziert ist zufrieden sein. Neubeginn hätte man nach Dirk immer noch machen können, so hat man wertvolle gute Jahre von Dirk verschleudert für nix.

        Kommentar absenden
        • Ich denke wirklich, dass die Mavs mit Dirk und normaler Gesundheit in die Playoffs eingezogen wären. Es ist ja nicht so, dass sie das Letzte aus dem Kader ohne Dirk heraus gequetscht hätten oder dass die Konkurrenz brutal stark spielt.

          Es gab viele Verletzte und eben vor allem Dirks Abwesenheit.

          Du unterschätzt, wie viel Räume er für seine Mitspieler schafft, wenn er fit ist. Denn dann ist er viel mehr als nur ein Außenschütze wie im Moment. Dann muss er gedoppelt werden, die Defensive des Gegners spielt ihn ganz anders.

          Aber darüber zu verhandeln ist ja müßig.

          Die Frage muss die sein: Was hätte Cuban anderes tun sollen, als ein weiteres Jahr auf Einjahresverträge zu setzen? Was wäre denn die Alternative im Sommer 2012 gewesen?

          Ich habe das schon öfter skizziert: Chandler, Terry und Kidd halten ist teuer, nimmt alle Chancen auf einen schnellen Neuaufbau und Eigenwerbung sind Playoffteilnahmen auch nicht.

          Die Werbung, die Cuban und Donnie Nelson machen konnten und können heißt Nowitzki. Wenn er weg geht, fangen sie komplett bei null an, weil kein Hochkaräter kommt, es sei denn, es sprechen sich zwei Stars ab – siehe: Decision, The.

          Die bekommst du aber nicht, wenn du nicht genug Platz unter dem Salary Cap hast und den hätten die Mavs nicht gehabt, wenn sie Chandler und Co. gehalten hätten. Allesamt haben Verträge bis 2015.

          Und wegen 2014: Cuban wird sich mit Nelson bestimmt alle Free Agents (auch die Restricted FAs) anschauen und versuchen zu bewerten, wo das Team vielleicht nach jetzigem Stand zu viel Geld ausgibt, potenziell aber dann genau richtig liegt.

          Sprich: Sie werden erörtern welcher der jungen FAs das Potenzial hat, einen Leistungssprung hinzulegen und dann vielleicht mehr als den aktuellen Marktwert zahlen.

          Das kann Jennings sein, aber natürlich gibt es da auch noch andere Kandidaten, vor allem im Jahr 2014 – aber das habe ich ja alles in FIVE #96 ausgeführt.

          Kommentar absenden
          • Wenn Dirk das einzige Faustpfand ist wie du sagst, dann wiederspricht es sich aber das wir hier jetzt von 2014 usw sprechen. Ich bleib jedenfalls dabei das diese ganze hin und her am Ende mehr geschadet hat als sonst was. In den letzten 2 Jahren hätte man gut und gerne auch das Team zusammenhalten können so wie es bei der Meisterschaft war. Vorallem jedenfalls Chandler, der nazu das Herz der Verteidgung geworden ist in dem einen Jahr und der ja nun auch keine 35 war so das man ihn nicht weiter hätte gebrauchen können.

            Dieser Traum von Howard war doch ehe nicht mehr als das. Gerade bei den ganz großen Free Agents bin ich mir ehe ziemlich sicher das die Spatzen es da immer schon frühzeitig von den Dächern pfeifen wohin die Reise geht. Kann mir niemand erzählen das die Clippers oder Lakers aktuell keinen Schimmer haben was Paul bzw. Howard diesen Sommer machen.

            Ich finds einfach sinnloss das ganze mit der Free Agent Träumerei. Die ganz großen Stars kommen ehe nie und nimmer nach Dallas Dirk hin oder her (dafür ist auch seine Zeit schon zu sehr vorbei) und diese Mittelklasse Leute die einem einer Meisterschaft auch 0 näher bringen versauen einem ebenfalls das Salary weil sie alle durch die Bank weg überbezahlt werden. Ich sag nur Eric Gordon, Roy Hibbert, Rudy Gay, Joe Johnson, Nene, Carlos Boozer, Amare usw.

            Da kannst du eher Draftpicks sammeln als drauf zu hoffen das ein Mittelklasse Free Agent dich ins gelobte Land führt.

          • Es widerspricht sich nicht. Dirk wird in Dallas verlängern.

            Es kommt immer wieder zu der einen Wahl zurück, die Cuban hatte:

            - Das Meisterteam zusammenhalten und damit den Neuaufbau auf unbestimmte Zeit verschieben bzw. unmöglich machen.
            - Versuchen hochkarätige Free Agents zu holen (vor allem Deron Williams) und/oder durch Trade schnell zu rebuilden.

            Er hat sich für Letzteres entschieden. Das ist komplett nachvollziehbar.

            Ist Williams gekommen? Nein.
            Kommen Dwight Howard und Chris Paul? Wahrscheinlich nicht.
            Wird Cuban auf jeden Fall Mittelklassestars überbezahlen? Nur wenn sich die Mavs sicher sind, das bei denen ein Leistungssprung zu erwarten ist.
            Hätten sie die Saisons nach dem Titel “tanken” sollen, um Draftpicks zu bekommen? Nein.
            Hätten sie Spieler wegtraden können für Erstrundendraftpicks? Nein, niemand gibt sie heutzutage noch her, außer es gilt einen Hochkaräter zu holen.

            Sind die Mavs handlungsfähig, um neue Spieler zu verpflichten und so ohne Jahre im Keller direkt wieder in die Playoffs einzuziehen? Ja.

            Am Ende des Tages ist es eine Rechnung, die vielleicht nicht aufgeht. Werden alle Gegebenheiten und Wahrscheinlichkeiten allerdings eingerechnet, ist es die, die am meisten Sinn macht.

  7. 1.) Dallas hat richtig gehandelt, wenn das Ziel war eine Chance auf ein gutes Team (evtl.contender) zu haben ohne in der Zwischenzeit komplett abzustürzen.

    Alternativen wären gewesen: a) Gehobenes Mittelmaß aber handlungsunfähig, anschließend Neuaufbau. b) Direkt alles hochjagen und Neuaufbau. Letzteres wäre vielleicht sogar vielversprechender, denn ohne hohe Picks wird´s schwer mit Contenderaufbau. Dann hätte aber auch Dirk weggemusst und der Fanbase wäre das einfach nicht vermittelbar gewesen.

    2.) First take ist eine reine Krawall-und Schreisendung. Journalistisch schlechter als “Prominent” oder “Punkt 12″. Seichte Unterhaltung halt.

    3.) Fuß unter einen Shooter halt muss m.E. IMMER ein Foul sein – die Liga hat´s bei Dahntay bestätigt. Absicht oder Unfall kann man nicht klären. Auch Garnett (bei Frye) hätte geahndet werden müssen. Sowas ist gefährlich und kann ganze Serien entscheident beeinflussen (Rose / Bowen). Derjenige hat bisher nichts zu befürchten, das kann´s nicht sein – für deutlich ungefährlichere Sachen gibt´s konsequent flagrants.

    Meine Meinung: Sowas sollte IMMER ein Flagrant (mit der Möglichkeit zum review)sein, auch wenn man Durant Matt Barnes unterläuft oder so. Sonst weiß jeder Spieler genau, dass er nur den Knöchel des gegnerischen Stars zerstören muss um eine Playoffrunde zu gewinnen, ohne dass ihm etwas passieren kann. Und darauf hätte ich als Fan einfach keine Lust.

    3b) Und bitteschön Flops wirklich bestrafen (T) und nicht nur gelegentlich hinterher verwarnen und leg kickouts auch konsequent pfeifen.

    Kommentar absenden

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>